Eigentlich ist Navajo-Zwirn (Dreifachzwirn) ja so einfach *lach*. - Wenn man es halt einmal begriffen hat.
Während in unserer Wohnung noch immer die zugegebener Maßen eher seltsamen Düfte meiner Farbbrühen hängen (stundenlang gekochte Birkenblätter riechen ja sowas von bääääää), habe ich mich heute Abend doch nochmal an den Navajo-Zwirn gewagt. Frei nach dem Motto "geht nicht gibt's nicht" Aber nachdem die Praxis mal wieder nicht floppte und ich nur Knoten in Hände und Armen, sowie gerissene Fäden produzierte, habe ich mich im Netz nach einer neuen Anleitung / einem Video auf die Suche gemacht und dabei dieses hier gefunden:
Also musste eine Kopfspindel her . Leider gehörte so etwas noch nicht zu meiner (mittlerweile schon recht umfangreichen *hüstel*) Spindelsammlung.
Mein Glück das mein Schatz heute Urlaub hat und ich von dem netten Ebayhändler zwei statt dem gekauften 1 Holzrad geliefert bekommen habe. Denn nun bin ich stolze Besitzerin einer Kopfspindel *lach*
Grade eben habe ich einen neuen Versuch gestartet mit dem verflixten Zwirn und der neuen Spindel. Dank neuer Technik ist der Zwirn nur so auf die Spule geschlüpft. *freu*
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